Chronologie

2016

Im März habe ich meinen ersten Podcast Episode "Schneller als gedacht" veröffentlicht, ein Interview mit Guy McPherson: SAG 001 ~ The Scientiffic Dilemma of Human Extinction

2015

Übersetzung der großartigen Video-Präsentation "Methan Monster II ~ Der Untergang der Arktis" von Jennifer Hynes ins Deutsche, für mich eine lange, tiefe Meditation über die sterbende Erde, wie wir sie kennen.
Im Oktober starb meiner Mutter im Alter von 89 Jahren im Krankenhaus. Ich habe gelernt, Ideen, wie der beste Weg zu sterben ist, loszulassen. Sie sah entspannt aus. Ich war froh, dass ich das Beste für sie getan habe.
Besuch von Prof. Guy McPherson auf seiner Europa-Tour in Münster, Deutschland, bei uns zu Hause. Wir hatten eine Präsentation und Gruppendiskussion mit einer kleinen und intensiven Gruppe.

2014

Im März sah ich Guy McPherson in einem Interview mit Janaia Donaldson bei Peak-Moment-TV und kam mit abrupten Klimawandel und Baldigem Aussterben der Menschheit zum ersten Mal in Berührung. Lebens-verändernd!

2010

Im Mai starb mein Vater, als ich an seinem Bett saß. Ich nahm es als Geschenk an diesem Himmelfahrts- und Vater-Tag.

2008

Bankenkrise - ich habe zu verstehen versucht, wie das Geldsystem funktioniert und wurde ein Wachstumskritiker. Ich schlug mein Wunsch, Millionär zu sein, in den Wind.

2007

Ich schloss mich einer Meditations- und Studiengruppe für tibetischen Buddhismus an, gegründet von Ringu Tulku Rinpoche.

2006

"Höhepunkt" meiner Investmentkarriere: Mit einem Freund habe ich eine Investmentgesellschaft gegründet, "ramos Wert | konzept AG".

2004

Wir haben im Oktober zwei Pflegekinder aufgenommen, Zwillinge von 1 ½ Jahren. Jetzt wissen wir, dass dies eine große Herausforderung für die Nerven und Geduld, aber auch eine wunderbare Bereicherung, ist.

2000

Ich kreuzte den Wege mit meiner jetzigen Frau und der Liebe meines Lebens, erster Kuss am 1. April.

1998

Gewinnen und Verlieren. Meine bestes Investment-Jahr überhaupt. Und meine Ehe zerbrach. Meine Söhne litten am meisten darunter, ihre Familie zu verlieren. Weil ich zu Hause gearbeitet habe, blieben sie bei mir in der Wohnung.
Ich beschloss, meine Arbeit als Psychotherapeut aufgeben.

1994

Umzug von Hamburg nach Lippstadt und ich begann, in der stationären Drogentherapie zu arbeiten. Suchttherapie ist wie ein Kampf gegen Windmühlen .

1993

Geburt von Frederick. Er war so ein süßes Kind und jetzt ist er ein Schrank von einem Mann.

1992

Von 1992 - 1994 arbeitete ich bei einer Anlaufstelle für Obdachlose, Psychiatrie-Patienten und Suchterkrankte.

1990

Start meiner Ausbildung in Gestalttherapie. Ich hatte die Gelegenheit, meinen eigenen persönlichen Hintergrund durchzuarbeiten.

1988

Geburt meines Sohnes Jonas. Als Student war ich ein ungewöhnlich junger Vater. Vor-und Nachteile.

1984

Als Alternative zu Informatik begann ich Psychologie in Hamburg zu studieren.

1963

Ich wurde geboren in Rüthen, Deutschland, einer kleinen, aber alte Stadt im Sauerland, als drittes Kind. Meine Mutter gab mir den Namen Wolfgang und die ganze unausgesprochene Trauer über den Verlust ihres älteren Bruders.

1943

Mein Onkel Wolfgang, der Bruder meiner Mutter, wurde im U-Boot-Krieg im Nordatlantik vermisst gemeldet.