3000 Unwetterwarnungen in Gewitterserie hat nichts mit Kimawandel zu tun?

3000 Unwetter Warnungen

(Zwischen den Zentralen der Commerzbank (l.) und der Helaba zeichnen sich am nächtlichen Himmel über Frankfurt am Main Blitze ab. Foto: Frank Rumpenhorst)

sueddeutsche.de am 08.06.2016: Rekord: 3000 Unwetterwarnungen in Gewitterserie

Eine beispiellose Serie von Unwettern hat Deutschland in den vergangenen zwei Wochen getroffen. Mindestens vier Tornados bildeten sich, Schlamm und Wasserfluten trafen Städte und Dörfer, Blitze verletzten zahlreiche Menschen.

Das wird zwar erläutert, aber alles "Zufall" laut Friedrich vom DWD!

Ein riesiges Höhentief liegt fast unbeweglich in mehr als fünf Kilometern Höhe über weiten Teilen Mitteleuropas. Weil in der Atmosphäre nur wenig Bewegung ist, ziehen auch die Bodentiefs - nach "Elvira" folgte "Friederike" - nur sehr langsam. In der feucht-warmen Luft bilden sich häufig Gewitter, deren Wolken ebenfalls standfest sind und ihren Regen auf eine Stelle abladen. "Tief Mitteleuropa" komme immer wieder vor, aber die Wetterlage halte sich selten so lange, sagte Friedrich. "Eine Begründung dafür gibt es nicht, das ist Zufall."

Eine ausfühliche Begründung für einen abrupten Klimawandel und den daraus folgenden extremen Wetterereignissen gibt Paul Beckwith von der University of Ottawa hier. Die durch die massiven Veränderungen in der Arktis und Rückkopplungseffekte verstärten exponentiellen Temperaturentwicklungen sind in den üblichen Klimamodellen überhaupt nicht berücksichtigt.

(Video in englisch)

 

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